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Nachdem das Match beim Aufstiegs-Favoriten und Tabellenführer der Kreisliga TV Stoppenberg I denkbar knapp 7:9 verloren ging, hat die Brücker „Zweite“ mit dem klaren 9:4 Erfolg über den Tabellendritten TV Kupferdreh II frühzeitig den Klassenerhalt geschafft. In Stoppenberg hatte das Sextett sogar ein Remis auf dem Schläger, am Ende blieb es bei Zählern durch Müller T.(1), Festerling (2), Haunhorst, Tenschert Müller H. und das Doppel Haunhorst/Tenschert (je 1). Gegen Kupferdreh blieben mit Müller T., Berger und Tenschert gleich 3 Kettwiger Akteure unbesiegt. Das Team belegt mit ausgeglichenem Punktekonto (15:15) Rang 6 und ist nun nicht mehr abzufangen.
Viel vorgenommen hatte sich das 3. Herrenteam für das Spitzenspiel gegen TUS Holsterhausen III, in dem es bereits um die Vorentscheidung um den Aufstieg zur 1. Herrenklasse ging. Die Brücker Sechs musste, um die Hinspielniederlage zu egalisieren und an Holsterhausen vorbeizuziehen, unbedingt gewinnen. Bis zum Stand von 8:6 sah alles noch nach einem Sieg für die Gastgeber aus, leider gingen die abschließenden Begegnungen aber nicht an die Kettwiger (Ersatzmann Eckardt verlor im 5. Satz, das Schlussdoppel Kruse/Fuchs in 4 Sätzen). So blieb es bei 8 Zählern für die Brücker, die sich durch C.Fuchs, Kruse (je 1), Rehosek (2), Schöne, Eckardt (je 1) sowie 2 Doppel zumindest das Remis sicherten. Ob der 2. Rang zum Aufstieg ausreicht oder ob noch eine Relegationsrunde ausgetragen werden muss, ist vorerst noch offen.
Das vorentscheidende Match um den Klassenerhalt der 2. Herrenklasse hat das 4. Brücker Herrenteam mit 3:9 beim TV Stoppenberg II verloren, Gegenzähler durch Richter und 2 der 3 Anfangsdoppel waren zu wenig, um den Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Um den drohenden Abstieg doch noch abzuwenden und zumindest Rang 9 (berechtigt zur Teilnahme an einer Relegation) zu erreichen, benötigt die Brücker Dritte als Tabellenschlusslicht dringend noch 2 Punkte aus den letzten beiden Begegnungen, wobei sie auf die Schützenhilfe der Konkurrenten dringend angewiesen ist!
Hart an einen Punktverlust brachte das 5. Herrenteam Tabellenführer ESV GW Essen II, der am Ende recht glücklich 9:6 gewinnen konnte. Hätten die Brücker von Anfang an ihre Chancen im Doppel genutzt, wäre sicherlich mehr als die 6 Gegenzähler heraus gekommen. So blieb es bei Erfolgen durch Forstmann, Dubberke (je 1), Thiel (2), Breuer und das Doppel Forstmann/Holberg (je 1), das bedeutet Rang 7 der Tabelle. (3. Herrenklasse). Nachdem das 6. Herrenteam mit Mühe und Not noch 5 Spieler auf die Beine brachte und 1:8 verlor (auch Gast SV Gerschede IV war zu fünft angetreten) musste das Team leider aus dem laufenden Spielbetrieb zurück gezogen werden. Das Problem mit dem Heimspieltag Sonntag 15 Uhr, die permanenten Spielverlegungen sowie personelle Engpässe ließen leider keine andere Entscheidung zu.
Während die 1. Herren und Damen spielfrei waren, mussten die Brücker Nachwuchsteams ran: Das 1. Jungenteam war ohne seine erkrankte Nr. 1 und die fehlende Nr. 2 nur mit 3 Spielern (inklusive Ersatzmann Lakenbrink von den Schülern) gegen SG Schönebeck angetreten und am Ende froh, wenigstens einen Punkt zum 7:7 unter Dach und Fach zu haben. Lerch und Knorr (je 3) holten im Einzel und gemeinsamen Doppel alle Gegenzähler ihres Teams, das immer noch - bei 3 Siegen in Folge - Chancen auf Rang 3 der Kreisliga hat. Mit dem klaren 8:2 Heimerfolg über DJK Kray 09 III bleibt das 2.Jungenteam weiter ohne jeden Punktverlust in der Jungenklasse Gruppe B, wobei Richters und Fabig in Einzel und Doppel unbesiegt blieben. Die Ergebnisse der Schülerteams am Wochenende:
1. Schüler – Tusem I 8:0 (Kreisliga Rang 4) Eintracht Borbeck I – 2. Schüler 7:7 (Ein Achtungserfolg für die Brücker „Zweite“, die damit den 7. Rang in der Kreisliga verteidigte) 3. Schüler – DJK Kray 09 I 1:8 (Gegenzähler durch Berninghaus, durch die 1. Niederlage rutschte das Team auf Rang 4 ab.
Im Finale des WTTV-Pokals der Damen (Kreissieger auf Bezirksebene) gegen die Düsseldorfer Vertreterin BW Hilden konnte das Brücker Trio Melanie Grote, Sabrina Breuer und AnnaLena Rehosek trotz heftiger Gegenwehr kein einziges Match gewinnen und verlor die Partie am Ende mit 0:4 Zählern. Da es in den einzelnen Sätzen sehr knappe Spielausgänge gab, täuscht das klare Endergebnis etwas über den tätsächlichen Spielverlauf hinweg. Am knappsten ging das Match von Melanie Grote aus, die unglücklich in 2:3 Sätzen verlor. - reiner forstmann
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