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Keymis: Fluglärm muss auch in NRW begrenzt werden! |
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20.03.2005 |
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Zur Landtagsdebatte über den FDP-Antrag "Jobmaschine Luftverkehr erhalten" am 17.03.2005 erklärt Oliver Keymis MdL, verkehrspolitischer Sprecher: |
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"Der Fluglärm muss begrenzt werden, nicht erweitert. Deswegen treten wir Grüne in NRW für eine Fortschreibung des Luftverkehrskonzeptes ein und sprechen uns gegen den Ausbau von Landeplätzen aus. Klima und Gesundheit sind durch den Luftverkehr insgesamt gefährdet. Die Menschen rings um die NRW-Flughäfen sind gegen den Fluglärm - vor allem nachts. Bei uns sind die Forderungen nach Lärmschutz und Beschränkung des Nachtflugs gut aufgehoben. |
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Der Luftverkehr kann in der Fläche nur dank erheblicher Subventionen erhalten werden. So fließen allein in Dortmund jährlich rund 30 Mio. Euro von den Stadtwerken an den Flughafen, weil der mit seinem Billigfliegerangebot nur Miese macht. So kann es nicht weitergehen. Luftverkehr muss endlich wieder zu realistischen Preisen stattfinden und wie andere Verkehrsträger auch, mit Kerosin, Öko- und Mehrwertsteuer belegt werden. In dieser Forderung sind wir uns mit dem Alltours-Chef einig." - Quelle: Grüne Pressestelle der Landtagsfraktion NRW |
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